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2018-03-07

Erntemond Cider

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Unsere Neugier endet ja zum Glück nicht beim Bier und daher haben wir „nebenher“ mal einen Cider probiert, zumal es letztes Jahr in der Adventszeit in Anlehnung an unseren schönen Urlaub in Cornwall einen „Cider-Adventskalender“ gab und wir eine ganz schöne Bandbreite der leckeren Getränke probieren konnten.

Die Herstellung des Ciders läuft gärtechnisch recht parallel zur Bierherstellung, man vergärt Apfelsaft mit einer Cider- oder Champagnerhefe über mehrere Wochen, nimmt den Cider, wenn sich die Hefe abegesetzt hat und inaktiv geworden ist, von der Hefe und füllt ihn mit ein wenig Zucker zur Kohlensäurebildung in Flaschen. Das Ergebnis probieren wir diese Wochenende, aber soviel können wir schon verraten: Er sieht super aus, schön klar und hell und wir hoffen, er hat nicht allzu viel Alkohol gebildet.

Nachtrag 1: Wir haben probiert und insgesamt war der Cider sehr lecker, er hatte nur bisher kaum Kohlensäure gebildet und schmeckte ein wenig hefig, was sicher in direktem Zusammenhang steht. Wir geben ihm noch ein paar Tage, wenn sich dann nichts geändert hat, geben wir nochmal ein wenig Zucker zu, damit sich noch Kohlensäure bildet. Ganz ohne ist ja langweilig!